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Marantz CD6006 Premium CD-Receiver silber-gold
299,99 € *
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Der Marantz CD6006 ist der perfekte CD-Player für alle Musikliebhaber, die Wert auf Qualität legen. Der neue CD6006 ist eine optimierte Version seines Vorg&auml,ngers CD6005. Er gl&auml,nzt mit noch sorgf&auml,ltiger ausgesuchten Komponenten. Au&szlig,erdem hat er noch steifere F&uuml,&szlig,e, um Vibrationen besser abzuschirmen. Das stabile, &uuml,berdimensionierte Netzteil versorgt die digitalen und analogen Schaltkreise des Players. Die digitalen Signale werden mit dem hochwertigen D/A-Wandler CS4398 in analoge Signale umgewandelt. Diese werden &uuml,ber den von Marantz selbst entwickelten Signalverst&auml,rker HDAM-SA&nbsp,2 an die vergoldeten Ausg&auml,nge geleitet. Mit der zugeh&ouml,rigen Fernbedienung kann auch der Verst&auml,rker PM6006 gesteuert werden. Alles in allem ist der CD6006 der perfekte Player f&uuml,r Musikliebhaber, die sich beste Leistung zu einem attraktiven Preis w&uuml,nschen. Dank der M&ouml,glichkeit zum Anschlie&szlig,en eines iPod eignet er sich auch ideal f&uuml,r alle, die am liebsten ihr Mobilger&auml,t zum Wiedergeben von Musik verwenden. Au&szlig,erdem hat der CD6006 einen neu entwickelten, komplexen Kopfh&ouml,rerverst&auml,rker mit Impedanzregelung f&uuml,r viele verschiedene Kopfh&ouml,rertypen. Marantz HDAM-Technologie Marantz hat eigene diskrete Schaltkreise entwickelt, um die herk&ouml,mmlichen ICs zu ersetzen. Diese HDAMs bestehen aus diskreten Komponenten mit kurzen gespiegelten L/R-Signalwegen. Sie haben die gleiche Funktion wie herk&ouml,mmliche IC-Operationsverst&auml,rker, &uuml,bertreffen diese aber mit ihrer hohen Durchflussrate und reduziertem Rauschen bei Weitem und sorgen so f&uuml,r einen dynamischeren, exakteren und detaillierteren Klang. Im Laufe der Jahre hat Marantz unterschiedliche Typen von HDAMs entwickelt, um die Qualit&auml,t zu verbessern und die speziellen Anforderungen von einzelnen Produktkategorien wie CD-Playern und Verst&auml,rkern zu erf&uuml,llen.&nbsp, Hochstrom-Netzteil Das Netzteil ist mit schnellen Hochstrom-Schottky-Dioden und Hochstrom-Speicherkondensatoren ausgestattet. D/A-Umwandlung in Referenzqualit&auml,t Der CD6006 unterst&uuml,tzt D/A-Wandlung mit hoher Aufl&ouml,sung und ist mit dem D/A-Wandler CS4398 der Referenzklasse ausgestattet, der f&uuml,r optimale Klangqualit&auml,t bei hochaufl&ouml,senden Audiodateien 192&nbsp,kHz / 24&nbsp,bit sorgt. Operationsverst&auml,rker mit hoher Anstiegsrate und HDAM-SA2-Kopfh&ouml,rerverst&auml,rker mit Impedanzregelung (Niedrig/Mittel/Hoch) Die Kopfh&ouml,rerverst&auml,rkersektion ist mit unserem HDAM-SA2-Schaltkreis und einer dreistufigen Impedanzregelung zur Anpassung an verschiedene Kopfh&ouml,rertypen (Niedrig/Mittel/Hoch) ausgestattet. Direkte Wiedergabe von USB-Audioquellen (MP3/WMA/AAC/WAV) / &bdquo,Made for iPod/iPhone&ldquo, Der CD6006 kann MP3-, WMA-, WAV- und AAC-Dateien von angeschlossenen USB-Speicherger&auml,ten wiedergeben. Er hat die &bdquo,Made for iPod/iPhone&ldquo,-Zertifizierung, kann also Musik direkt von Ihrem iOS-Ger&auml,t wiedergeben. Dabei kommt der hochwertige D/A-Wandler des CD-Players zum Einsatz. Technische Daten Ausstattung CD Kompatibilit&auml,t: CD / CD-R/RW / / WMA / MP3 / AAC CD-Text: Ja: Ja SA-CD Text: Ja ID3 Tag: Ja WMA Meta Tag: Ja AAC Meta data: Ja Data Disc Compatibility: DSD / WAV / ALAC: Nein iPod / iPhone kopatibeler USB Eingang: Ja DAC Modus: USB / koaxial / Optical: Nein Asynchronous mode rear USB: Nein Bit-perfect transmission: Nein USB-B DSD Audio Streaming (DoP): DSD2.8 / DSD5.6: Nein Signal isolator for DAC Mode operation: Nein HDAM version: HDAM+HDAM SA2 Netzteil: Ringkern: Nein Netzteil EI:&nbsp,Ja Hochwertige Audiokomponenten: Ja Ausgesuchte Komponenten: Ja Symestrisches Schaltkreislayout:&nbsp,Ja Kupferbeschichtetes Chassis: Nein Zus&auml,tzliche Metallplatte zur Chassis-Verst&auml,rkung: Ja Digitalausgang aus: Ja Audio EX-Modus: Nein Kopfh&ouml,rer: Puffer&nbsp,(HDAM-SA2) Weiteres Selectable filter CD: Nein Selectable filter SA-CD:&nbsp,Nein Selectable filter DAC-Mode:&nbsp,Nein Marantz Musical Mastering:&nbsp,Nein Marantz Musical Mastering Stream:&nbsp,Nein Marantz Musical Mastering Conversion:&nbsp,Nein Potentialausgleichschiene (Kupfer):&nbsp,Nein Getrennte Netzteile f&uuml,r Analog-und Digitalschaltkreise: Ja Display Dimmer: Ja St&ouml,rungsarmes LCD-Display: Nein 5mm Aluminum top cover: Nein Wiedergabe Program Play (CD / SA-CD): 25 Wiederholung: Ja Zufallswiedergabe: Ja Pitch-Control: Nein Start-Soundmodus f&uuml,r SA-CD: Nein Anschl&uum...

Anbieter: Comtech
Stand: 12.12.2019
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Fragestellungen und Themen der deutsch- und eng...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: keine, Kyoto Sangyo University (German Department), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem letzten Weltkrieg erlebte die Ästhetik eine ständig ansteigende Flut von Publikationen, speziell in der deutschen und englischen Sprache. Besonders allgemeine Untersuchungen ästhetischen Erlebens und ästhetischer Manifestationen überwiegen vor Analysen spezifischer Phänomene und Kunstwerke. Seit etwa 1950 werden die ersteren gelegentlich als 'meta-ästhetisch' bezeichnet. Aber verschiedene Autoren (z. B. Woltersdorff 1987) meinten, dass viele dieser Untersuchungen 'meta-meta-ästhetisch' genannt werden müssten, weil sie analysieren, wie wir allgemeine Probleme der Ästhetik behandeln, z. B. ihre Terminologie. Solche Abhandlungen rücken sozusagen zweimal von den tatsächlichen ästhetischen Phänomenen und Erfahrungen ab und sind deshalb äusserst abstrakt und theoretisch. Diese Entfernung weiter Bereiche der modernen Ästhetik von dem tatsächlichen Erlebnis von Kunst oder anderer ästhetischer Phänomene ist von verschiedenen Autoren bedauert worden. Jedoch könnten wiederum die Klagen dieser Autoren als 'dreifach von der Kunst entfernt' charakterisiert werden, oder als 'Meta-meta-meta-Ästhetik'. Eine analoge Entwicklung kann man in der Literaturwissenschaft beobachten, besonders in der Flut von Überlegungen zu ihrer Zielsetzung und Methodik. Und wenn 'Meta-Ästhetik' oft als 'theoretisch', 'methodologisch' und 'abstrakt' bezeichnet werden muss, lässt sie sich mit der 'allgemeinen Literaturwissenschaft' vergleichen, die ebenfalls nach dem letzten Weltkrieg aufblühte. (In: Acta Humanistica, 23/1, Humanities S. No. 21 (1996) 286-302)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Fragestellungen und Themen der deutsch- und eng...
3,99 € *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: keine, Kyoto Sangyo University (German Department), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem letzten Weltkrieg erlebte die Ästhetik eine ständig ansteigende Flut von Publikationen, speziell in der deutschen und englischen Sprache. Besonders allgemeine Untersuchungen ästhetischen Erlebens und ästhetischer Manifestationen überwiegen vor Analysen spezifischer Phänomene und Kunstwerke. Seit etwa 1950 werden die ersteren gelegentlich als 'meta-ästhetisch' bezeichnet. Aber verschiedene Autoren (z. B. Woltersdorff 1987) meinten, dass viele dieser Untersuchungen 'meta-meta-ästhetisch' genannt werden müssten, weil sie analysieren, wie wir allgemeine Probleme der Ästhetik behandeln, z. B. ihre Terminologie. Solche Abhandlungen rücken sozusagen zweimal von den tatsächlichen ästhetischen Phänomenen und Erfahrungen ab und sind deshalb äußerst abstrakt und theoretisch. Diese Entfernung weiter Bereiche der modernen Ästhetik von dem tatsächlichen Erlebnis von Kunst oder anderer ästhetischer Phänomene ist von verschiedenen Autoren bedauert worden. Jedoch könnten wiederum die Klagen dieser Autoren als 'dreifach von der Kunst entfernt' charakterisiert werden, oder als 'Meta-meta-meta-Ästhetik'. Eine analoge Entwicklung kann man in der Literaturwissenschaft beobachten, besonders in der Flut von Überlegungen zu ihrer Zielsetzung und Methodik. Und wenn 'Meta-Ästhetik' oft als 'theoretisch', 'methodologisch' und 'abstrakt' bezeichnet werden muss, lässt sie sich mit der 'allgemeinen Literaturwissenschaft' vergleichen, die ebenfalls nach dem letzten Weltkrieg aufblühte. (In: Acta Humanistica, 23/1, Humanities S. No. 21 (1996) 286-302)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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